Image Rathausplatz Hollfeld

Am 24. Mai 2018 starten die 21. Oberfränkischen Malertage in Hollfeld! Bis 28. Mai 2018 erforschen 22 Künstlerinnen und Künstler den Ort und seine Umgebung und halten das Entdeckte auf der Leinwand fest.

Auf Initiative von Christel Gollner traf sich 1998 zum ersten Mal eine Gruppe von Künstlerinnen und Künstlern in Weidenberg und hielt die Besonderheiten dieses Ortes auf der Leinwand fest. Damit waren die „Oberfränkischen Malertage“ geboren, die seitdem jedes Jahr in einer anderen oberfränkischen Gemeinde gastieren. Nach Lichtenfels im vergangenen Jahr ist nun Hollfeld an der Reihe. Von Anfang an stand die neue Kooperation unter guten Vorzeichen. Karin Dietel, die nach Christel Gollner den Vorsitz der Oberfränkischen Malertage übernommen hat, erinnert sich an die Anfänge der Kooperation. „Unser Anfrage bei der Stadt wurde sofort begeistert aufgenommen und seitdem planen und organisieren wir gemeinsam die 21. Oberfränkischen Malertage in Hollfeld.“ Die Hollfelder Kulturfreunde e.V. haben neben der Stadt einen Teil der Organisation übernommen. Außerdem haben wir für die Zeit der Ausstellung vom 17. Juni bis 15. Juli 2018 drei Kunstaktionen - Klavierkonzert, Lesung und Kaligraphie-Workshop - geplant. Am 24. Mai 2018 geht es los. Die 22 Künstlerinnen und Künstler beginnen ihre Arbeitszeit mit einer Stadtführung, danach werden die Ateliers in dem Kulturzentrum St. Gangolf und im Witterhaus am Marienplatz eingerichtet und dann steht intensives Skizzieren, Zeichnen und Malen auf dem Programm. Die Künstlerinnen und Künstler freuen sich, wenn ihnen über die Schulter geschaut wird. Christel Gollner erinnert sich an viele interessante Gespräche, die sie in den vorangegangenen Jahren in den verschiedenen Orten, an denen die Oberfränkischen Malertage gastiert haben, geführt hat. Am Sonntag, 17. Juni 2018, wird um 11 Uhr die große Ausstellung in St. Gangolf in Hollfeld eröffnet. Die Organisatorinnen rechnen mit rund 120 Arbeiten, die in der genannten Zeit entstehen werden. Bis zum 15. Juli 2018 werden dann die Kunstwerke in St. Gangolf, im Wittauerhaus, in der Gaststätte „Zum Gerber“, in der Pizzeria „Lucania“, in der Islandbar „Nordlicht“ und im Kunst & Museum in der Eiergasse zu sehen sein.

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